3 AZR 100/25


Auf die Revision der Beklagten wird – unter Zurückweisung der Revision im Übrigen – das Urteil des Landesarbeitsgerichts München vom 1. April 2025 – 9 SLa 376/24 – teilweise aufgehoben und insgesamt zur Klarstellung wie folgt neu gefasst:
Auf die Berufung des Klägers wird – unter Zurückweisung der Berufung im Übrigen – das Endurteil des Arbeitsgerichts München vom 20. August 2024 – 40 Ca 12796/23 – teilweise abgeändert und insgesamt zur Klarstellung wie folgt neu gefasst:
1. Es wird festgestellt, dass die Beklagte verpflichtet ist, dem Kläger eine Betriebsrente nach §§ 6, 7 des Versorgungsstatuts vom 27. Mai 1953 in der Fassung vom 31. Mai 1977 zu zahlen, deren Berechnung auf den jeweils maßgeblichen ruhegehaltsfähigen Dienstbezügen ihrer Besoldungsordnung mit der Besoldungsgruppe A14, Dienstaltersstufe 11 beruht.
2. Die Beklagte wird verurteilt, an den Kläger 4.614,55 Euro brutto nebst Zinsen iHv. fünf Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz zu zahlen
aus jeweils 47,36 Euro seit dem 1. Februar 2020, seit dem 1. März 2020, seit dem 1. April 2020, seit dem 1. Mai 2020, seit dem 1. Juni 2020 und seit dem 1. Juli 2020,
aus jeweils 48,99 Euro seit dem 1. August 2020, seit dem 1. September 2020, seit dem 1. Oktober 2020, seit dem 1. November 2020, seit dem 1. Dezember 2020 und seit dem 1. Januar 2021,
aus jeweils 104,11 Euro seit dem 1. Februar 2021, seit dem 1. März 2021, seit dem 1. April 2021, seit dem 1. Mai 2021, seit dem 1. Juni 2021, seit dem 1. Juli 2021, seit dem 1. August 2021, seit dem 1. September 2021, seit dem 1. Oktober 2021, seit dem 1. November 2021, seit dem 1. Dezember 2021, seit dem 1. Januar 2022, seit dem 1. Februar 2022, seit dem 1. März 2022, seit dem 1. April 2022, seit dem 1. Mai 2022, seit dem 1. Juni 2022 und seit dem 1. Juli 2022,
aus jeweils 21,57 Euro seit dem 1. August 2022, seit dem 1. September 2022, seit dem 1. Oktober 2022, seit dem 1. November 2022 und seit dem 1. Dezember 2022,
aus jeweils 133,34 Euro seit dem 1. Januar 2023, seit dem 1. Februar 2023, seit dem 1. März 2023 und seit dem 1. April 2023,
aus jeweils 133,46 Euro seit dem 1. Mai 2023, seit dem 1. Juni 2023 und seit dem 1. Juli 2023,
aus jeweils 83,62 Euro seit dem 1. August 2023, seit dem 1. September 2023, seit dem 1. Oktober 2023, seit dem 1. November 2023, seit dem 1. Dezember 2023, seit dem 1. Januar 2024, seit dem 1. Februar 2024, seit dem 1. März 2024, seit dem 1. April 2024, seit dem 1. Mai 2024, seit dem 1. Juni 2024 und seit dem 1. Juli 2024,
und aus jeweils 29,36 Euro seit dem 1. August 2024, seit dem 1. September 2024, seit dem 1. Oktober 2024 und seit dem 1. November 2024.
3. Im Übrigen werden die Klage und die Widerklage abgewiesen.
Von den Kosten des arbeitsgerichtlichen Verfahrens haben der Kläger 39 vH und die Beklagte 61 vH, von den Kosten der Berufung haben der Kläger 28 vH und die Beklagte 72 vH und von den Kosten des Revisionsverfahrens haben der Kläger 24 vH und die Beklagte 76 vH zu tragen.

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