21.11.2019

Pressemitteilung Nr. 41/19 -


Aus Anlass des Umzugs des Bundesarbeitsgerichts von Kassel nach Erfurt vor 20 Jahren hielt die Präsidentin des Bundesarbeitsgerichts Ingrid Schmidt am gestrigen Abend einen Vortrag zum Thema „Das Bundesarbeitsgericht in Erfurt – Mehr als ein Standortwechsel“. Die Veranstaltung fand auf Einladung der Erfurter Juristischen Gesellschaft im Bundesarbeitsgericht statt.

Am Montag, dem 22. November 1999 war der erste Arbeitstag des Gerichts im damals neuen Dienstgebäude auf dem Petersberg, das nach Entwürfen der Architektin Gesine Weinmiller errichtet worden war. Die Präsidentin des Bundesarbeitsgerichts würdigte in ihrer Rede die zurückhaltende Repräsentanz des Neubaus. Mit der Verlegung des Bundesarbeitsgerichts nach Thüringen sei es gelungen, den Rechtsstaat und die Eigenständigkeit der Arbeitsgerichtsbarkeit in den neuen Ländern dauerhaft sichtbar zu machen. Das Bundesarbeitsgericht bleibe auch im 21. Jahrhundert und von Erfurt aus ein Garant dafür, die widerstreitenden Interessen im Arbeitsleben zu einem gerechten Ausgleich zu bringen.

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